Neues baugebiet auf dem kassberg? Mittenaars sozialdemokraten auf erkundungstour in ballersbach

An der  Busanlage der Johann-Heinrich-Alstedschule  trafen sich am Wochenende Mittenaars Sozialdemokraten zum letzten „Dorfrundgang“ in diesem Jahr. Zahlreiche interessierte Bürger aus Ballersbach schlossen sich an und hörten zur Eröffnung die Ausführungen von Bürgermeister Markus Deusing zur aktuellen Lage. Die großzügige Anlage zu Füßen der Schule, die den Kindern von außerhalb ein gefahrloses An- und Abfahren ermöglicht und auch den Eltern-Bringverkehr entschärft, verursachte im Zusammenhang mit der großzügigen Sportanlage ein gewisses Gefühl der Zufriedenheit bei den Kommunalpolitikern. Man erinnerte sich an die Schwierigkeiten bei der Realisierung dieser Pläne, die zu überwinden waren.

 

„Aber wenn man Ziele erreichen will, muss man Wagnisse eingehen“, erklärte Bürgermeister Deusing und ging auf den Mangel an freien Bauplätzen ein: Aus allen Ortsteilen heiße es „Ausverkauft“, aber die Nachfrage wachse ständig. Nun sei man auf dem oberen Kassberg fündig geworden, wo sich ausgedehnte Rasenflächen über einer „Postkartenaussicht“ erstrecken. Diese Fläche ist im Flächennutzungsplan als „Bauerwartungsland“ ausgewiesen, erläuterte sachkundig Hermann Steubing, ehemaliger Bürgermeister von Mittenaar.

Der Realisierung steht allerdings ein gravierender Umstand entgegen: Es gibt keine brauchbare Zufahrt. Man könnte, so schlug Bürgermeister Deusing vor, eine Straße aus dem Tal über den Bicker Weg bergauf  anlegen. „Ehe nicht die Zufahrt sicher gestellt ist, brauchen wir hier gar nicht anzufangen“,  stellte Deusing in Aussicht. „Gegenwind hatten wir bei der Gewerbeparkstraße in Ballersbach auch“, erinnerte Hermann Steubing; erst nachdem diese Zufahrt gebaut war, sei man an die Vermarktung der Gewerbeflächen gegangen, die sich jetzt, wie Deusing ergänzte, ihrem Ende zuneige, denn es seien nur noch wenige Flächen verfügbar.

 

Ein bißchen Nostalgie brachten die Gäste vom Ballersbacher Geschichtsverein ins Spiel: den Schulhof der alten Schule an der Verkehrsspinne  „Neue Straße/Altseifer Weg/Grabenbach/Lange Wiese“ solle man in einer Gemeinschaftsaktion verschönern, einige Bänke hinstellen und ihn so zu einem Anziehungspunkt im Dorf machen. „Dann sollten wir ihn ‚Otto-Schäfer-Platz’ nennen, zum Andenken an unseren verdienten Heimatforscher“, so die Geschichtsfreunde, - ein Vorschlag, der bei den Sozialdemokraten auf großes Interesse stieß.

 

Ortsvereinsvorsitzender Matthias Dietermann konnte die Serie von Dorfbegehungen am Ende durch die Einladung in die einzige Ballersbacher Gaststätte beschließen: Sie verbirgt sich fast hinter  der Spielhalle, wartet aber mit erfreulicher Gastlichkeit auf.

BU (349): Weites Feld – weite Aussicht: Ballersbacher Sozialdemokraten und Gäste auf dem Kassberg, wo neue  Bauplätze entstehen könnten.

 

(Alternativ 340):  Die großzügige Park- und Wendeanlage an der Mittelpunktschule war Ausgangspunkt der letzten Dorfbegehung der Sozialdemokraten und ihrer Gäste in diesem Jahr.


SPD mittenaar unterwegs in offenbach: Bürgermeister markus deusing informiert bei der ortsbesichtigung

Zur dritten kommunalpolitischen Wanderung des Jahres haben sich die Mittenaarer Sozialdemokraten getroffen. Ortsvereinsvorsitzender Matthias Dietermann eröffnete die Ortsbesichtigung mit Bürgermeister Markus Deusing (SPD) im Baugebiet Christgreubchen.

Von den hier neu erschlossenen 22 Bauplätzen wurden innerhalb kurzer Zeit weitestgehend alle verkauft oder sind reserviert, eine mehr als erfreuliche Entwicklung für unsere Gemeinde,  berichtete der Bürgermeister.

 

Den nächsten Stopp machte die Gruppe am Ehrenmal an der evangelischen Kirche. „Hier sind Sanierungsmaßnahmen dringend erforderlich und sollen auch zügig umgesetzt werden“, so Markus Deusing.  Der obere Teil der bröckelnden Mauer muss instand gesetzt und die sich davor befindliche Fläche soll neu gepflastert werden.

 

Im weiteren Verlauf des Rundgangs wurde der Spielplatz am „Zimmerplatz“ besichtigt. Auch hier sind Investitionen zwingend notwendig. Um diesen Platz wieder attraktiver und zeitgemäßer zu gestalten, regte der Bürgermeister an, eine Arbeitsgemeinschaft aus Politik, Elternschaft, Kindergarten und Vereinen zu gründen. So kann gemeinsam ein moderner und schöner Spielplatz geschaffen werden, der dann auch in der Folge regelmäßig frequentiert wird. Eine Umsetzung könnte bereits im Jahr 2020 erfolgen.

 

Abschließend überzeugten sich die Teilnehmer noch über die erfreulichen Entwicklungen im Gewerbegebiet rund um den alten Bahnhof. Auch hier wird der Leerstand von bestehenden Gebäuden durch die Neuansiedlung Gewerbetreibender beendet. Durch Sanierungs-maßnahmen aber auch Neubebauung wird in diesem Bereich kräftig investiert, eine wichtige Entwicklung für Offenbach, bilanzierte Markus Deusing.

 

Matthias Dietermann lädt für die vorerst letzte Ortsbegehung am Freitag, 03. Mai 2019 in Ballersbach ein. Interessierte Bürger sind herzlich Willkommen. Treffpunkt ist um 17:00 Uhr am Parkplatz der Johann-Heinrich-Alsted Schule.  

 


SPD Mittenaar besichtigt valentin-gelände: Vom sorgenkind zum hoffnungsträger

 

 

Mittenaar-Bicken (hbnz). Unter reger Bürgerbeteiligung  statteten  die Sozialdemokraten vom Ortsverein  Mittenaar unter der Leitung des Vorsitzenden Mathias Dietermann am Wochenende  dem Ortsteil „Mittenaar-City“ einen gründlichen Informationsbesuch ab.  Dabei galt das Augenmerk in erster Linie dem großflächigen Gelände der früheren Firma Valentin, das sich in einer rasanten Aufwärtsentwicklung befindet. Wie Bürgermeister Markus Deusing als sachverständiger Gast der Veranstaltung erklärte, ist mit der Übernahm des Geländes durch die Weimer-Gruppe in Lahnau eine Entwicklung eingeleitet worden, die zu großen Hoffnungen berechtigt.

 

Diplom-Ingenieur Martin Bettner, der in Mittenaar verantwortliche Repräsentant der Weimer-Gruppe, stand den 30 Besuchern am Wochenende Rede und Antwort. Mittenaar, so erklärte der Baufachmann, sei eine attraktive Gegend und rufe geradezu nach seiner wirtschaftlichen Nutzung. Er nannte unter anderem die hervorragende Straßenanbindung an die B 255,  sowie die Nähe zur Autobahn als Vorzüge.

 

 

 

Auf dem Firmengelände selbst sind riesige Abbrucharbeiten an den früheren Produktionsanlagen erfolgt – eines der Spezialgebiete der Weimer-Gruppe; das Material wurde an Ort und Stelle so weit zerkleinert, dass es als Baumaterial wieder verwendet werden kann.

 

 

 

Die dadurch entstandenen großen Freiflächen zur Aar hin warten auf ihre neue Bebauung. Dabei, so Bettner,  werde besonders darauf geachtet, dass alle emissionsverdächtigen Anlagen weg von der Wohnbebauung  errichtet werden.

 

Insgesamt habe das Gelände erstklassige Entwicklungschancen. Gegenwärtig biete es 45 Arbeitsplätze, deren Zahl sich steigern solle.

 

 

 

Hermann Steubing, ehemaliger Bürgermeister von Mittenaar, erinnerte etwas wehmütig daran, dass hier einmal annähernd 500 Menschen in Lohn und Brot standen. „Wir hatten es aber auch schon mal mit der Zahl Null zu tun“, erinnerte sich Steubing.

 

Bürgermeister Deusing sah das Gelände „auf dem Weg vom Sorgenkind zum Hoffnungsträger“ und dankte dem Referenten für die umfassenden Informationen.

 

 

 

Die erhielten die Teilnehmer weiterhin an den Bushaltestellen im Zentrum durch den Bürgermeister selbst. Hier wird die Gemeinde unter Verwendung öffentlicher Zuschüsse für einen bequemeren Zugang sorgen.  Dadurch soll besonders die Einfahrt zum Rathausparkplatz von der Bundesstraße her verbessert werden: An der Arztpraxis wird durch die Schraffierung von zwei Stellplätzen die Gefahr, ein dort stehendes Fahrzeug zu schrammen, wesentlich verringert.

 

 

 

BU: Dipl.Ing. Martin Bettner (rote Schutzweste) erläutert der SPD-Besuchergruppe die neueste Entwicklung auf dem ehemaligen Valentin-Gelände.

 

Foto: benz


SPD MIttenaar unterwegs

 

Mittenaar/Bellersdorf (hbnz). Zur ersten kommunalpolitischen Wanderung dieses Jahres trafen sich Mittenaars Sozialdemokraten am Wochenende auf dem Friedhofsparkplatz in Bellersdorf,  um  sich von ihrem Bürgermeisterkandidaten Markus Deusing (SPD) über Investitionen des vergangenen Jahres informieren zu lassen, aber auch, um notwendige Maßnahmen planen zu können. Den ersten Stopp machte die Gruppe auf dem Friedhof, wo  Deusing auf einige Arbeiten hinwies, die nach Möglichkeit noch in diesem Jahr erledigt werden sollten.

 

„Das meiste Geld, das wir im letzten Jahr ausgegeben haben, ist nach Bellersdorf geflossen“, machte Deusing  klar. Er verwies auf die umfangreichen Arbeiten zur Abwasserbeseitigung, aber auch zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung. Diese seien weitgehend abgeschlossen. Nachdem die Frischwasserleitung im gleichen Graben wie das Abwasser verlegt wurde, habe man den Notbetrieb einstellen können. Nach einem Marsch durch die frühlinsfrische Umgebung Bellersdorfs  kam die Gruppe zur Kläranlage und überzeugte sich von der sorgfältigen Arbeit, die hier geleistet worden ist.

 

Nach einem weiteren Fußmarsch langten die Sozialdemokraten an der großen Wiesenfläche am Ortseingang von Bicken her an. Ihre Bestimmung als Bauerwartungsland, so der ehemalige Bürgermeister Hermann Steubing, war im Laufe der Jahre geändert worden. Die ungebremste Forderung nach Bauland  werde jedoch eine  erneute Änderung nötig machen.

Ortsvereinsvorsitzender Matthias Dietermann bedankte sich im Namen der

 

Genossen für die informative Führung und kündigte für Freitag, den 5. April um 17 Uhr auf den Rathausparkplatz in Bicken  die nächste Zusammenkunft an. Dann sollen die Probleme von „Mittenaar-City“ unter die Lupe genommen werden, insbesondere die Entwicklung auf dem ehemaligen  Betriebsgelände der Firma Valentin. „Willkommen sind uns dabei auch Nichtmitglieder und interessierte Bürger“, stellte Dietermann klar. Die Parteifreunde forderte er auf, bis zum Wahltag, dem 26. Mai, die Wähler zu einer regen Wahlbeteiligung anzuregen. „Unsere Einblicke in die Entwicklung unserer Ortsteile beweisen, dass der Gemeinde bisher ein sozialdemokratischer Bürgermeister gut getan hat“,  stellte der Ortsvereinsvorsitzende fest.

 

BU: Hier gibt’s noch reichlich Platz zum Bauen: Bauerwartungsland am Ortseingang vn Bellersdorf.

BU: Über Wiesen und Felder rund um Bellersdorf: SPD Mittenaar unterwegs.

BU: Auf dem Friedhof in Bellersdorf gibt es Handlungsbedarf.


Markus deusing soll's wieder machen

Mittenaar. (hb). Mit den 24 Stimmen aller Anwesenden beschloss die Jahreshauptversammlung der SPD Mittenaar, ihren Bürgermeister Markus Deusing  im Mai 2019 erneut ins Rennen um den Bürgermeistersessel von Mittenaar zu entsenden. Schnell  hatte das Team um Wahlleiter Klaus Becker die Stimmen ausgezählt, und Landrat Wolfgang Schuster konnte mit der Bundestagsabgeordneten Dagmar Schmidt und ihrem Landtagskollegen Stephan Grüger die Glückwünsche anbringen. „Mittenaar ist stark geworden durch die enge Zusammenarbeit von Verwaltung und Politik; da hast Du Deine eigenen Fußstapfen hinterlassen! – Du bist ein guter Bürgermeister!“

 

Der Rechenschafts- und Erfolgsbericht von Markus Deusing hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Als „nicht einfache, aber spannende Zeit“ hatte er den Beginn seiner Amtszeit dargestellt. Eindringlich dankte er der Verwaltung und seinem Stellvertreter Helmut Goos, aber auch seinem Vorgänger Hermann Steubing für die hervorragende Arbeit während der Interimszeit.

Kein gutes Haar hingegen ließ Deusing an der Landesregierung, die den Kommunen nach wie vor die notwendigen Mittel für eine ordentliche Haushaltsführung verweigere.

 

Zum Dorferneuerungsprogramm im Rahmen der „IKEK“ merkte der Bürgermeister  mit Bedauern  an: „Wir wurden gegen die Wand gefahren!“  Die Bedingung des Landes, in den nächsten Jahren keine Baugebiete mehr auszuweisen, sondern stattdessen nur an der innerörtlichen Bauverdichtung zu arbeiten, sei von den beteiligten Kommunen Mittenaar, Siegbach, Bischoffen und Hohenahr nicht einzuhalten: „Wir sind schon jetzt am Ende unserer räumlichen Möglichkeiten“, betonte Deusing; diese Bestimmung bedeute Stillstand für die Kommunen. So hätten die vier beteiligten Gemeinden jeweils in eigenen Sitzungen einstimmig beschlossen, dieses Bündnis aufzulösen.


Verjüngter vorstand führt spd mittenaar

Mittenaar-Offenbach: Bei ihrer Jahreshauptversammlung wählten die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Mittenaar einstimmig ihren Vorsitzenden Matthias Dietermann erneut in die Führungsposition. Stellvertreter wurden Dr. Sarah Goos und Theresa Assmann. Schriftführer bleibt Helmut Goos und die Kasse verwaltet Dominik Bräunche. Als Beisitzer komplettieren Markus Deusing, Volker Schmidt, Michael Mülln, Klaus Becker, Silas Seelhof und Benjamin Weyerich die Führungsriege.

 

Dietermann betonte, dass sich der Ortsverein in einem Verjüngungsprozess befinde. Mehrere junge Frauen und Männer hätten den "vernünftigen Weg in die Volkspartei" gefunden und ihre Bereitschaft zur Mitarbeiter bekundet. Folgerichtig wurden sie auch in die Vorstandsarbeit eingebunden.

Als Delegierte für den Unterbezirk wurden Helmut Goos, Hannelore Benz und Dr. Sarah Goos gewählt.

 

BU: Bürgermeister Markus Deusing (ganz rechts) kann auf wirksame Unterstützung rechnen.

(von links): Senior-Mitglied Adolf Kettner, Unterbezirksvorsitzender Wolfgang Schuster, Bundestagsabgeordnete Dagmar Schmidt, Vorstandsmitglied Helmut Goos, Landtagsabgeordneter Stephan Grüger (halb verdeckt) und Ortsvereinsvorsitzender Matthias Dietermann bei der Verkündung des einstimmigen Wahlvorschlags.

Foto: hb


NEUmitglied bei der spd mittenaar

Im Rahmen der JHV der SPD Mittenaar am 08.03.2019 wurde Silas Seelhof als Neumitglied aufgenommen. OV Vorsitzender Matthias Dietermann, Fraktionsvorsitzender Hubert Zöller und Bürgermeister Markus Deusing überreichten ihm das Parteibuch.


SARAH GOOS NIMMT PARTEIBUCH ENTGEGEN

Am 26.11.2018 wurde Dr. Sarah Goos das Parteibuch vom SPD Parteivorsitzenden Matthias Dietermann vor der Parlamentssitzung überreicht.

Sarah ist bereits für die SPD in der Gemeindevertretung aktiv. Mit ihr freuen sich von links nach rechts Thilo Benner, Bürgermeister Markus Deusing, Dr. Sarah Goos, Fraktionsvorsitzender Hubert Zöller, Parlamentspräsident Klaus Becker, SPD Vorsitzender Matthias Dietermann, Volker Schmidt und Carola Braun.

 

Die SPD Mittenaar freut sich über den jungen Zuwachs und blickt optimistisch in die Zukunft.


SPD MITTENAAR VOR ORT: Kommunalpolitiker und gäste unterwegs in ballersbach

Mittenaar-Ballersbach (hbnz) Ballersbach war in diesem Spätsommer  das Ziel eines Informationsrundgangs der SPD Mittenaar und des Landtagsabgeordneten Stephan Grüger: Am Wochenende stattete die Gruppe unter Führung des Ortsvereinsvorsitzenden Matthias Dietermann  in Begleitung von Bürgermeister Markus Deusing (SPD) zunächst dem Gewerbegebiet Ballersbach West einen Besuch ab. Hier war rege Bautätigkeit zu verzeichnen: Zwei neue Firmengebude stehen bereits, mehrere andere sind im Beginn, und für weitere haben sich Interessenten gemeldet, wie der Bürgermeister berichtete.

Bei aller Freude über das Wachstum der Gemeinde meldete sich jedoch auch  die Sorge um die Verkehrssicherheit an der Einmündung in die Bundesstraße im Tal. Die Mitteilung, dass „Hessen mobil“ jetzt Bereitschaft zu einer spürbaren Entlastung  durch den Bau einer Bedarfsampelanlage zeigt, sorgte bei den Genossen für Erleichterung.

 

Der Besuch des soeben neu eingeweihten Kinderspielplatzes ließ die Augen der Erwachsenen strahlen: „So einen Platz hätte ich mir früher auch gewünscht“, gestand Stephan Grüger  und erkundigte sich beim Vorsitzenden des verantwortlichen Vereins der „Haahepper“ genau nach den Modalitäten dieses eindrucksvollen Gemeinschaftswerks von Eltern, Verwaltung und Verein.

 

Wenige Meter entfernt vom fröhlichen Treiben war die Grünfläche vor der Alten Schule nächstes Ziel der Polit-Tour. Diese derzeit sehr unansehliche Fläche soll im Rahmen der Umgestaltung des Ortskerns in einen attraktiveren Zustand versetzt werden. Auf der gegenüber liegenden Grünfläche, wo früher das Telefonhäuschen stand, könne man, so schlug Conny Garotti vor, eine „Mitfahrerbank“ aufstellen, - ein Vorschlag, der allgemein auf Gegenliebe stieß.

 

Ordnung schaffen soll die Gemeinde auch auf der kleinen Freifläche „auf dem Nerv“, die sei einigen Monaten in ihrem Besitz ist. Hier soll – finanziert aus dem IKEK-Programm -  ein attraktiver Dorfmittelpunkt entstehen. Wie Bürgermeister Deusing berichtete, liegen die baureifen Pläne jetzt vor; näher treten will man ihnen aber erst im nächsten Jahr. Im Winter will man die Ausschreibungen des 60.000-Euro-Projekts bis zur Baureife vorbereiten.  Freuen kann man sich schon mal über eine gestiftete Rundbank im Wert von 5000 Euro.

 

Sorge bereiten den Kommunalpolitikern um den Bürgermeister die fehlenden Bauplätze: „Wir können gar nicht so schnell liefern, wie nachgefragt wird“, erklärte Deusing. Man müsse deshalb unverzüglich die Erschließung von bisher zurück gehaltenem Bauerwartungsland in Angriff nehmen. Zur Information der Parteifreunde führte er sie zur Besichtigung der riesigen Fläche auf dem Kaßberg mit dem weiten Ausblick über das Dorf und die umgebenden Hügel und Täler Hier müsse man sich allerdings Gedanken über eine geeignete Zufahrt machen.

 

Beim abschließenden Gespräch zeigte sich Ortsvereinsvorsitzender Matthias Dietermann beeindruckt, dass in den letzten Jahren  bereits  zahlreiche Initiativen der SPD in Politik umgesetzt worden sind.

 

BU: Gewerbegebiet Ballersbach West ist fast ausverkauft. Ortsvereinsvorsitzender Matthias Dietermann (4.v.li), Bürgermeister Deusing und MdL Grüger (Mitte).

 

BU: Bauerwartungsland Kaßberg? Jedenfalls ist die Aussicht hier umwerfend, meinte auch Stephan Grüger MdL (5.v.li).


SPD MITTENAAR VOR ORT: BALLERSBACH

Am Freitag, den 28.09.2018, von 17:00 - 19:00 Uhr, führt die SPD Mittenaar eine Ortsbegehung im Ortsteil Ballersbach durch, Treffpunkt ist um 17:00 Uhr im neuen Gewerbegebiet in Ballersbach. 

Bürgerinnen und Bürger aus Ballersbach können gerne die Mitglieder der SPD dabei begleiten, wichtige Themen benennen und Anregungen geben. Diese Anregungen können auch bereits vorab, unter Kontakt, auf unserer Webseite eingestellt werden!


SPD Mittenaar vor ort: offenbach

Bei unserer Veranstaltung "SPD Mittenaar vor Ort" am Freitag, den 29.09.2017, von 16:00 - 18:00 Uhr, sind wir durch das schöne Offenbach gelaufen und haben bei einigen Gelegenheiten Halt gemacht, um uns ein Bild zu machen, wo potentielle Veränderungen bzw. Umbaumaßnahmen notwendig wären.

 

Begonnen haben wir vor dem Rathaus; von dort aus bewegte es uns Richtung Kirche sowie Dorfmitte und nach rund zwei Stunden und vielen Schritten, waren wir zum Schluss beim Friedhof angelangt. Wir konnten viele Eindrücke sammeln und sind zuversichtlich - vor allem durch unsere Ortsbegehungen - unsere Heimat lebenswert gestalten zu können!


Wahlkampfveranstaltung in mittenaar mit dagmar schmidt

Mittenaar (hb). Am Wochenende machte die sozialdemokratische Bundestagsabgeordnete Dagmar Schmidt im Gewerbegebiet von Mittenaar Station.


Gemeinsam mit den Parteimitgliedern aus dem Aartal führte sie zahlreiche Gespräche mit Kundinnen und Kunden des Edeka-Marktes und verteilte Informationsmaterial. "Gerade als Frau und Mutter weiß ich,  wie wichtig es ist, für mehr Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft zu sorgen.", meinte die Politikerin, die seit vier Jahren dem Bundestag angehört und sich auch für die nächste Legislaturperiode um ein Direktmandat bewirbt. Eindringlich appellierte sie an die Menschen, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen und der SPD Gelegenheit zu geben, ihre Vorhaben in die Tat umzusetzen.


"Wer sich nicht um Politik kümmert, um den kümmert sich auch die Politik nicht." warb Schmidt für mehr Beteiligung an politischen Entscheidungen. Besonders wies die Abgeordnete auf die Briefwahl hin, die ab sofort auch verreisten oder gehbehinderten Menschen die Ausübung des Wahlrechts ermöglicht. "Dabei sollten wir auch daran denken, dass in vielen Teilen unserer Welt Menschen für dieses Recht Freiheit und Leben opfern", meinte Schmidt.
 

Dagmar Schmidt mit Mitgliedern ihrer Partei im Wahlkampfmodus; Foto: hb


Benjamin Thielmann nimmt Parteibuch entgegen

Von links nach rechts: Hubert Zöller, Matthias Dietermann, Benjamin Thielmann, Markus Deusing

Im Rahmen einer Fraktionssitzung hat der neue Kassierer der SPD in Mittenaar, Benjamin Thielmann, das Parteibuch vom neuen SPD Parteivorsitzenden Matthias Dietermann überreicht bekommen. Benjamin löste somit den ehemaligen Kassierer Hans-Peter Lüdecke ab und stieg dadurch in den Vorstand auf.

Wir freuen uns über jungen Zuwachs in der SPD und schauen diesbezüglich zuversichtlich in die Zukunft!


Matthias Dietermann übernimmt den SPD-Vorsitz von HErmann steubing

Mittenaar-Bicken (hb): Matthias Dietermann ist der neue Vorsitzende der SPD in Mittenaar. Dies beschloss die Jahreshauptversammlung am Montagabend einstimmig. Hermann Steubing hatte nach fast 30 Jahren in diesem Amt auf eine erneute Kandidatur verzichtet. In einem kurzen Rückblick schilderte er der Versammlung seine 45-jährige Parteizugehörigkeit, die ihn vom Mitglied der Gemeindevertretung in einer Mini-Fraktion der SPD bis zum Sieg in der Bürgermeisterwahl im Jahre 1995 geführt hatte, und somit in ein Amt, das 18 Jahre lang ausfüllte, ehe er sich 2013 in den Ruhestand zurück zog.

 

"In meiner Zeit als Sozialdemokrat habe ich 53 Wahlkämpfe bestritten, davon dreimal Europa, zwölf mal Bundestag, elf Landtagswahlen, elf Kreistagswahlen und elf Gemeindewahlen", rechnete Steubing vor. Das Archiv seiner Arbeit an der Spitze der Verwaltung habe er dem Historischen Archiv Mittenaar übergeben. "Die Ergebnisse unserer gemeinsamen Arbeit in und für Mittenaar können dort nachvollzogen werden", erklärte er. DIe gemeinsame Arbeit, die von der vielfach belächelten Minderheit zur stärksten Fraktion und zur absoluten Mehrheit geführt hätte, könne sich sehen lassen: "Wir Sozialdemokraten haben unserer Gemeinde gut getan", zog Steubing als Fazit seines Rückblicks.

 

Sein Nachfolger im Amt des Bürgermeisters verabschiedete ihn mit herzlichen Dankesworten und einem Geschenk. Matthias Dietermann bat in seiner kurzen Vorstellung um die solidarische Mitarbeit der Versammlung zum Wohle der Gemeinde, die er seinerseits in Aussicht stellte. Markus Deusing wies in seinem Bericht als Bürgermeister auf die rege Nachfrage nach Bauland und Häusern in Mittenaar hin: "Wir liegen hier am Rande des Einflussgebiets von Herborn, und wem das Bauen in Herborn zu teuer ist, der kommt zu uns und fragt nach", schilderte er die Situation. Es gäbe aber nicht mehr viele gemeindeeigene Bauplätze; deshalb müsse man an die Erschließung der Baulücken in Dörfern gehen. Auch die Industrieansiedlung mache Fortschritte, berichtete Deusing; im Gewerbegebiet Ballersbach sei die Vermakrtung in vollem Gange.

 

Ursachen für die Attraktivität von Mittenaar sei nicht zuletzt das hervorragende schulische und vorschulische Bildungsangebot. Bei den Vorstandswahlen wurden jeweils einstimmig gewählt oder in ihren Ämtern bestätigt: Dieter Jakob und Hubert Zöller (stellvertretende Vorsitzende), Helmut Goos (Schriftführer), Benjamin Thielmann (Kassierer), Markus Deusing, Klaus Becker, Michael Mülln, Volker Schmidt, Therese Aßman und Dominik Bräunche als Beisitzer. Damit sind drei Mitglieder des neuen Vorstands jünger als 20 Jahre und können in die Parteiarbeit hineinwachsen.

Das neue Führungsteam der SPD in Mittenaar (h.v.l.): Dieter Jakob, Michael Mülln, Helmut Goos, Benjamin Thielmann, Volker Schmidt.

V.v.l.: Markus Deusing, Dominik Bräunche, Klaus Becker, Matthias Dietermann, Hermann Steubing, Theresa Aßmann

Foto: hb


SPD Mittenaar nahm zwei "Neue" auf

(hb) im Rahmen einer Zusammenkunft von Mandatsträgern Anfang Februar hatte SPD-Ortsvorsitzender Hermann Steubing die freudige Pflicht, zwei neue Mitglieder in die Partei aufnehmen zu können: Theresia Assmann und Dominik Bräunche, beide 19, beide aus Bicken, beide dabei, sich auf das Abitur vorzubereiten, nahmen ihre roten Parteibücher mit Stolz und Freude entgegen.

"Im Rahmen meiner Wahlpflichtfächer Politik und Wirtschaftslehre habe ich mich eingehender mit den Parteien befasst und dabei festgestellt, dass nur die SPD für mich in Frage kommt", erklärte Theresia zu ihrer Motivation, und Dominik fügte hinzu: "Was wir Jugendlichen jetzt haben, davon konnten die jungen Leute vor 70, 80 Jahren nur träumen!". Beide waren überzeugt, dass man in der SPD eher mitreden könne, und das richtiger, als nur zu meckern.

 

Fraktionsvorsitzender Hubert Zöller hieß die neuen Mitglieder herzlich willkommen und bot ihnen an, an allen Arbeitssitzungen teilzunehmen und sich so fortlaufend zu informieren.

 

Und um auch die verdienten älteren Semester der Partei nicht zu vergessen, hatte Hermann Steubing zwei Ehrenurkunden für 40-jährige Parteizugehörigkeit mitgebracht. Eine überreichte er samt Ehrennadel mit den entsprechenden Dankesworten an Dieter Jakob aus Offenbach, die andere wird an Ute Sewerin - ebenfalls Offenbach - nachgereicht.

Ortsvereinsvorsitzender Hermann Steubing mit den Neumitgliedern Theresia Assmann und Dominik Bräunche, sowie Jubilar Dieter Jakob; dahinter: Bürgermeister Markus Deusing, Foto: hb


Leserbrief zu einer auffälligen Form des Journalismus!

Die Verfolgung des Gabriel!

Beim Lesen der Zeitung am 16. August 2016 hatte ich eine subjektive Wahrnehmung, deren Folge auf jeden Mensch im politischen oder gesellschaftlichen Raum übertragen werden kann.

Auf der Seite 1 unserer geschätzten Zeitung ist zu lesen, "An der Steuerschraube drehen, wenn die Ölpreise mal fallen? Dieses Konzept lässt sich auf einem Diskussionspapier aus dem Haus von Bundeswirtschaftsminister Gabriel herauslesen."

Offensichtlich gibt es in dem Haus Leute, die mit irgendwelchen Ideen unterwegs sind - wo ist das Problem?

 

Logischerweise folgt auf Seite 2 ein Standpunkt zum Thema aus dem Berliner Kommentatoren-Pool Strauß-Kohlhoff-Vetter der WNZ mit dem Titel "Gabriel spielt mit dem Feuer". Die Stimmung wird gepusht! Und dann muss ja logischerweise noch der Fünfspalter mit Riesenbild auf der Seite 7 folgen mit der Überschrift "Gabriels Ideen erhitzen die Gemüter". So haben wir dann in der Konsequenz einen Minister, der "mit seinem neuen Vorschlag nicht nur viele Bürger, sondern auch Bundestagskollegen vergrätzt".

Was ist das für eine unredliche Kette von Formulierungen und Artikeln, die letztendlich nur zum Ziel haben, einen Bundesminister zu verunglimpfen.
Da ist es schließlich egal, ob die Betroffenen dieses merkwürdigen Journalismus Gabriel, Steinmeier, de Maiziere oder von der Leyen heißen, Hauptsache, es bleibt genug Dreck hängen. 

 

Hermann Steubing


Leserbrief zum Thema "Scheinkandidaturen" im Artikel "Der kalkuliert Rückzug" am 25.05.2016

Beim Lesen des Artikels zum Thema "Scheinkandidaturen" fällt mir auf, dass es neben der schlichten Wertung " Verdummbeutelung der Bürger" aus gewöhnlich berufenem Munde noch Platz gibt, die für eine seriöse Auseinandersetzung mit dem Thema.
Landräte und Bürgermeister sind - und das ist auch in der Demokratie so gewollt - in hohem Maße abhängig von den Entscheidungen der Parlamente. Da ist es absolut in Ordnung, wenn sie sich um die Zusammensetzung der Gremien intensiv Gedanken machen. Dazu gehört dann auch, für die eigene Partei oder politische Gruppierung in rechtlich einwandfreier Form zu werben. Das ist mit einem Führungsplatz auf der jeweiligen Liste die offenste und ehrlichste Form.

 

Landräte und Bürgermeister sind selbstverständlich dem Allgemeinwohl und damit allen Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet. Dabei kann es auch nicht schaden, wenn durch das eindeutige Bekenntnis zu einer Partei oder einer politischen Gruppierung klar wird, was ihre Werte sind und auf welchem Fundament ihre politische Arbeit steht. Das war mit Sicherheit auch der Hintergrund, vor dem der Gesetzgeber diese Möglichkeit eingeräumt hat. Ich gehe nicht davon aus, dass er damit eine "Verdummbeutelung der Bürger" unterstützen wollte - zumal unsere Bürgerinnen und Bürger nicht so leicht zu verdummbeuteln sind, wenn es statt Sprüchen saubere Argumente gibt.

 

Ich vermute, dass der Herborner Bürger mit der einfachen Begründung das anders sehen würde, wenn es in unserem Kreis einen Landrat und in seiner Stadt einen Bürgermeister seiner Partei gäbe. Zumal das nachweisbar in anderen kreisen auch von seinen Parteifreunden nicht so verbissen gesehen wird.

 

Hermann Steubing


Dorfrundgang und Dämmerschoppen

"Gespräche im Dorf" hatten die Offenbacher Sozialdemokraten angeboten und dazu ist es dann auch gekommen.

Dabei konnte Dieter Jakob als Vorsitzender des Ortsbezirks auch Bürgermeister Markus Deusing, den Ortsvereinsvorsitzenden Hermann Steubing und Bewerber der Mittenaarer SPD-Liste zur Kommunalwahl am 06. März begrüßen.

 

Beim Rundgang lobten Anlieger die verschiedenen Arbeitseinsätze des Bauhofs bei der Ortspflege. Dazu gehörte auch das Freischneiden des Offenbachs in der Ortsmitte, der nach den Vorgaben der Wasserbehörde in diesem Bereich offen bleiben müsse.Der Bürgermeister wies an der Bundesstraße darauf hin, dass mit dem Bau der Fußgängerüberquerung in Höhe der Firma Thermokon bei entsprechendem Wetter demnächst begonnen werde. Damit könne endlich, da waren sich die Teilnehmenden einig, eine Gefahrenstelle beseitigt werden.

 

Beim Gang am Friedhof vorbei wurde erschreckend deutlich, wie nahe die Wildschweine mittlerweile den sensibelsten Bereichen des Dorfes gekommen sind.
Thilo Benner wies als Vorsitzender der Jagdgenossenschaft und als stellvertretender Ortslandwirt darauf hin, dass es in der Feldgemarkung ähnlich krass aussehe. Nicht umsonst hätten die Jäger vor kurzem bei zwei Jagden über 80 Sauen erlegt.
Beim Dämmerschoppen im Bürgerhaus wurden die Eindrücke vom Rundgang diskutiert und der Zustand einzelner Fachwerkscheunen kritisiert.

Hinderlich beim Umgang zunehmender Baufälligkeit sei, da war man sich einig, auch die Offenbacher Besonderheit, dass der komplette Ortskern unter Denkmalschutz stehe. Vielleicht sei es im Rahmen des neuen Dorfentwicklungsprogramms möglich, dies auf wirklich zu schützenden Objekte zu reduzieren.


SPD Mittenaar:

Gespräche im Dorf!

Die Serie der Vor-Ort-Gespräche der Mittenaarer Sozialdemokraten beginnt am Freitag, den 05. Februar im Offenbacher Bürgerhaus.

Eine Woche darauf, am 12.02. folgt das treffen im Bickener DGH. Am 19.02. dann Bellersdorf - ebenfalls im DGH und am 26.02 laden wir sie in das DGH Ballersbach ein.

Die Gespräche werden im Rahmen eines gemütlichen Dämmerschoppens angeboten und beginnen immer um 18:30 Uhr.

 

Wer Lust hat, kann auch an den Ortsbegehungen teilnehmen, die jeweils um 16:30 Uhr an den Häusern starten.

Zu den Terminen werden auch die Spitzenkandidaten der SPD kommen. Das gilt insbesondere für unseren Bürgermeister Markus Deusing.
Sie sind herzlich eingeladen.


Schlagkräftig und gut gemischt

Gewohnt schlagkräftig und mit einer guten Mischung aus Erfahrung und neuen Kräften haben die Mittenaarer Sozialdemokraten vor wenigen Tagen ihre Liste zur Kommunalwahl am 06. März 2016 aufgestellt. So sah es jedenfalls der Ortsvereinsvorsitzende Hermann Steubing, als er unserer Zeitung das Ergebnis der Mitgliederversammlung vorstellte.

 

Dreißig Menschen aus allen Ortsteilen hätten sich damit hinter das Programm für 2016 bis 2021 gestellt, das bei einem eigenständigen treffen diskutiert und formuliert wurde. Ganz besonders freute sich Hermann Steubing, dass Bürgermeister Markus Deusing die Tradition der Mittenaarer Bürgermeister fortsetze und die Liste anführe.
Damit mache er deutlich, hinter welchem Programm er stehe. Außerdem, so ergänzte Markus Deusing, sei es für die erfolgreiche Arbeit eines Bürgermeisters und der Gremien außerordentlich wichtig, dass sich durch die Wahlen klare Verhältnisse im Parlament und im Gemeindevorstand bilden würden. Das hätten über 40 Jahre Mittenaar gezeigt und dafür wolle er werben.

Das sind zwanzig Mitglieder unserer 30-köpfigen Liste - von links nach rechts:

Benjamin Thielmann, Hermann Steubing, Klaus Becker, Benjamin Weyerich, Cornelia Garotti, Helmut Goos, Dr. Sarah Goos, Volker Schmidt, Markus Deusing, Thilo Benner, Carola Braun, Bubi Neumann, Lara Zöller, Dieter Jakob, Lothar Wetz, Christian Gröf, Michael Mülln, Horst Thielmann, Klaus-Peter Schäfer und Hubert Zöller!

Und das ist unsere Liste komplett von 1 bis 30!

 

Markus Deusing - Ballersbach, Hubert Zöller - Offenbach, Klaus Becker - Ballersbach, Volker Schmidt - Offenbach, Bubi Neumann - Bicken, Thilo Benner - Offenbach, Klaus-Peter Schäfer - Bellersdorf, Benjamin Weyerich - Bicken, Hartmut Nickel - Ballersbach, Christian Gröf - Ballersbach, Alexander Feyle -Bicken, Benjamin Thielmann - Ballersbach, Carola Braun - Offenbach, Sarah Goos - Bicken, Cornelia Garotti - Ballersbach, Michael Mülln - Bicken, Dieter Jakob - Offenbach, Heiner Hecker - Ballersbach, Lara Zöller - Offenbach, Horst Thielmann - Bicken, Helmut Goos - Ballersbach, Hans-Peter Lüdecke - Bicken, Lothar Wetz - Offenbach, Matthias Dietermann - Ballersbach, Bernd Paul - Offenbach, Otto Graulich - Bicken, Walter Arnold - Offenbach, Wolfgang Feyle - Bicken, Adolf Kettner - Offenbach, Hermann Steubing - Bicken